Nicht zufällig ist die Elbe hier als Biosphärenreservat geschützt, zeigt sie doch von allen großen Flüssen Mitteleuropas den natürlichsten Zustand. Feiner Sandstrand bei Niedrigwasser, beeindruckend große Wasserflächen bei Hochwasser, diese Gegensätze halten immer neue Abenteuer bereit. Biber, Seeadler, Kraniche, im Winter zehntausende von rastenden Gänsen, hier ist Leben, das entdeckt und beachtet, aber auch geachtet und geschützt sein will.
Die Wälder des Drawehn, einer eiszeitlichen Hügelkette, bieten mit dem Staatsforst Göhrde eine der größten zusammenhängenden Waldflächen Norddeutschlands. Die Einrichtungen des Naturparks Elbufer-Drawehn machen daraus ein Paradies für Wanderfreunde.
Für Geschichts- und Kulturinteressierte gibt es viele außergewöhnliche Rundlingsdörfer mit historischen Fachwerkgebäuden und kleinen Feldsteinkirchen zu entdecken. In den Sommermonaten ist der Weißstorch ständiger Begleiter der Entdecker. Fundierte Informationen zu Geschichte und Brauchtum des Wendlands liefern Museen wie das "Alte Zollhaus" in Hitzacker und das "Rundlingsmuseum" in Lübeln. Zeugnisse jüngerer Deutscher Geschichte finden sich entlang des "Grünen Bandes", in Form von Resten der innerdeutschen Grenzanlagen.
An der Wolfsschlucht 2
29456 Hitzacker
Telefon 05862 244
Telefax 05862 7767
Leitung: Thomas Hahn
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