Gewalt als Thema für darstellerisches Spiel
Inhalt: Die spielerische Auseinandersetzung mit Gewalt geschieht durch Theaterimprovisation. Geschichten und Erlebtes, von Schülern erzählt, werden in Form des darstellerischen Spiels reflektiert. In kleinen Gruppen werden Szenen gestaltet, die vor allen gespielt werden. Einzelne Spieler bekommen den Raum, in Kopf oder Bauch Brodelndes sichtbar und spürbar zu machen. Alle Mitwirkenden nehmen aktiv an einem darstellerischen Prozess teil, der - von Phantasie getragen - ungeahnte Lösungen in sich trägt.
Ziel: Stärkung der Klassengemeinschaft im Umgang mit Mitschülern, die sich wenig kontrollieren können und sich selbst über das Recht des Stärkeren definieren. Entdeckung von Phantasie und darstellerischen Möglichkeiten, um der eigenen Aggression Ausdruck zu verleihen, ohne andere zu verletzen.
Das Programm kann bei Aufenthalten von 2 oder 4 Übernachtungen oder auch am Wochenende (Fr - So) durchgeführt werden. Der Zeitplan erfolgt nach Absprache mit der Theaterpädagogin.
| Zielgruppe: Schulklassen der Jahrgangsstufen 5 bis 7 (10 - 13 Jahre). |
| Leistungen: 3 x 4 Unterrichtsstunden, Betreuung durch eine Theaterpädagogin. |
| Programmpreis pro Person: 40 EUR |
Gewalt als Thema für darstellerisches Spiel
Inhalt: Die spielerische Auseinandersetzung mit diesem Thema beginnt mit der Improvisation von Gewaltszenen, die von Schülern direkt oder in mitgebrachten geschriebenen Texten erzählt werden. Es folgt die szenische Gestaltung: jede/r stellt sich eine Person vor, schlüpft in deren Rolle, nimmt die Haltung der Figur ein und vertritt sie spielerisch in der jeweiligen Szene. Die ganze Klasse hat teil an dem darstellerischen Prozess, der Fragen aufwirft. Die Szenen und ihre Lösungen werden voreinander gespielt und besprochen. Improvisation und Spiel dienen so, eigene Vorstellungen zu formulieren und als Ergebnis einen Erfahrungsaustausch auf der Ebene der Bühne mit nach Haus zu nehmen. Es ist sinnvoll, die Auswahl der Szenen/Geschichten vorher im Unterricht zu besprechen. Es kann auch mit Szenen aus Jugendtheaterstücken, die zum Thema passen, gearbeitet werden.
Ziel: Die Erfahrung der Gestaltung einer Theaterszene soll den Schülern helfen, Verhalten wie Verbalattacken, Mobbing, und Hänsel/Ärgern , die leicht in offenen Angriffe eskalieren, frühzeitig zu erkennen und Perspektiven des Umgangs damit im Schulalltag eröffnen. Ziel ist auch die Stärkung der Identität als Gruppe durch das produktive Zusammenwirken aller Beteiligten und den Erfolg der Aufführung.
Das Programm kann bei Aufenthalten von 2 oder 4 Übernachtungen oder auch am Wochenende (Fr - So) durchgeführt werden. Der Zeitplan erfolgt nach Absprache mit der Theaterpädagogin.
| Zielgruppe: Schulklassen der Jahrgangsstufen 8 bis 10 (13 - 15 Jahre). |
| Leistungen: 3 x 4 Unterrichtsstunden, Betreuung durch eine Theaterpädagogin. |
| Programmpreis pro Person: 40 EUR |
Habichtsweg 2
37075 Göttingen
Telefon 0551 57622
Telefax 0551 43887
Leitung:
Regina und Ingo Häcker

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